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Google Ads6 Min.10. März 2026

7 Google Ads Fehler, die B2B-Unternehmen Leads kosten

Christian Lötterle

Geschäftsführer CHANGER

Google Ads ist einer der effektivsten Kanäle für B2B-Lead-Generierung — wenn es richtig gemacht wird. Wir sehen jedoch immer wieder dieselben Fehler, die B2B-Unternehmen bares Geld kosten.

1. B2C-Keywords für B2B-Produkte verwenden

Der häufigste Fehler: generische Keywords wie „CRM Software" statt spezifischer B2B-Begriffe wie „CRM für Maschinenbau" oder „Enterprise CRM Integration SAP". B2B-Keywords sind low-volume, aber high-intent.

2. Keine Negative Keywords pflegen

Ohne Negative Keywords zahlen Sie für irrelevante Klicks. Begriffe wie „kostenlos", „Praktikum", „Ausbildung" oder „Vergleich" sollten in fast jeder B2B-Kampagne ausgeschlossen werden.

3. Landing Pages ohne klaren CTA

Viele B2B-Unternehmen leiten Ads-Traffic auf die Startseite oder Produktkataloge. Besser: dedizierte Landing Pages mit einem klaren Call-to-Action (Demo buchen, Whitepaper downloaden, Angebot anfordern).

4. Conversion Tracking fehlt oder ist unvollständig

Ohne korrektes Conversion Tracking optimiert Google auf Klicks statt auf Leads. Jedes Formular, jeder Anruf und jede Demo-Buchung muss getrackt werden.

5. Budget gleichmäßig über den Tag verteilen

B2B-Entscheider suchen zu Bürozeiten. Wer sein Budget auch nachts und am Wochenende ausgibt, verschwendet bis zu 30% seines Budgets an irrelevante Klicks.

6. Keine Remarketing-Strategie

B2B-Kaufentscheidungen dauern Wochen bis Monate. Remarketing hält Ihre Marke präsent und bringt Interessenten zurück, wenn sie kaufbereit sind.

7. Vanity Metrics statt Business-KPIs

Klicks und Impressions sind irrelevant. Was zählt: Cost-per-Lead, Lead-to-Meeting-Rate und letztlich der ROI. Fordern Sie diese Zahlen von Ihrer Agentur ein.

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